Teilnahme des RECC am Forschungs- und Vernetzungsnachmittag der AECCs

25. Januar 2019

Am 11.01.2019 veranstalteten die AECCs Biologie, Chemie und Physik ihren zweiten Forschungs- und Vernetzungsnachmittag zu dem dieses Mal auch VertreterInnen der Pädagogischen Hochschule Wien gekommen waren. Ziel war es, aktuelle Forschungsprojekte in Form von Postern vorzustellen und zu diskutieren, um mögliche Synergien zu identifizieren und einander mit den jeweils unterschiedlichen Expertisen zu unterstützen. Insgesamt wurden 12 Poster präsentiert und ausführlich diskutiert.

 

Forschungsvorhaben / Titel des Posters

Präsentiert von:

Evaluation eines Unterrichtskonzepts zum Thema Energie in der Sekundarstufe I in Physik Andrea Hauff-Achleitner
(AECC Physik)
Wissenschaftsverständnis von Studierenden Christian Bertsch
(PH Wien)
Entwicklungsprojekt Lernwerkstatt Barbara Holub
(PH Wien)
Verwendung der Brückenstrategie, um Kontext-Abhängigkeit des Verständnis von Halbwertszeit zu untersuchen Michael Hull
(AECC Physik)
Beeinflussung des Lernens der Variablenkontrollstrategie durch aktiven Gedächtnisabruf Johanna Kranz
(AECC Biologie)
Der Einfluss von Freizeitengagement auf das Naturinteresse, die Einstellung zur Umwelt und die Naturverbundenheit von Kindern und Jugendlichen. Anna-Lena Neurohr
(AECC Biologie)
„Das Gegenteil von sauer ist süß“

Chemische Aspekte im Sachunterricht der Primarstufe

Christian Nosko & Susanne Jaklin-Farcher
(AECC Chemie)
Viele Projekte, wenig Zeit Thomas Plotz
(AECC Physik)
Projektstart zur Entwicklung einer inklusiven, digitalen Lernumgebung für Forschendes Lernen – InquirySteps Sandra Puddu, Philipp Spitzer & Brigitte Koliander
(AECC Chemie)
„Reden wir über das Wetter! Maria Schwarz
(AECC Physik)
Chemistry to go – Mit dem Smartphone die Umwelt chemisch erschließen Philipp Spitzer
(AECC Chemie)
Elektromagnetische Strahlung neu gedacht!

Entwicklung und Evaluierung von Key Ideas für den Unterricht zu elektromagnetischer Strahlung in der Sekundarstufe I

Sarah Zloklikovits
(AECC Physik)

 

Der Bogen der präsentierten Projekte spannt sich von Analyseprojekten über Entwicklungsprojekte bis zu Evaluationsprojekten. Die methodologischen Zugänge sind breit gestreut und verbinden meist qualitative und quantitative Erhebungsmethoden, um zu Erkenntnissen aus mehreren Perspektiven zu gelangen.

 

 

Wie schon im letzten Jahr erwies sich diese Form der Vernetzung für alle Beteiligten als äußert fruchtbar.

Leiterin der Veranstaltung: Univ.-Prof. Dr. Anja Lembens

 

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